Mathias Nelle M.A. Coach + Supervisor DGSv | ÖVS

Supervision | Coaching | Traumaverarbeitung Mathias Nelle | Berlin

Training



Ich biete verschiedene, embodiment- und ressourcenbasierte Qualifikationsmodule und Trainings für Berater, Therapeuten, interessierte Einzelpersonen und als innerbetriebliches Team- und Führungskräftetraining an.

Fortbildungen und Trainings sind für unterschiedliche Kontexte adaptierbar und können gegebenenfalls durch die Kompetenzen qualifizierter Kollegen ergänzt werden.

Beraten Sie sich unverbindlich mit mir. Welchen Herausforderungen wollen Sie sich stellen? Was ist eine sinnvolle, zielführende Ergänzung Ihrer Qualifikation? Welche Massnahmen stärken Sie, Ihr Team, Ihre Institution, Ihre Organisation?

Modul Embodiment & Stabilisierung


Wahrnehmen, unterscheiden, orientieren: Somatische Stabilisierungstechniken bei Angst- und Belastungsstörungen

Im Beratungsalltag ist die Beherrschung wirksamer Stabilisierungs- und Zentrierungstechniken eine notwendige Voraussetzung für die effektive und sichere Begleitung von Menschen, die unter akuten oder chronifizierten Symptomen von Stress, Angst oder Traumatisierung leiden.
Stabilisierung, die Bedingung jeder weiterführenden Verarbeitung und Lösung, gelingt, wenn Betroffene feststellen, daß sie durch ihr Empfindungs-, Unterscheidungs- und Handlungsvermögen dazu fähig sind, wiederkehrende bedrängende Affekte, Erinnerungen oder körperliche Symptome so einzudämmen, daß sie ihnen nicht mehr ausgeliefert sind.

Aufmerksamkeit für die eigene Körperlichkeit


und die je eigenen inneren Zustände - mindfullness und embodiment - und das Nutzen dieser Kompetenz zu bewußter Selbstregulation - sind der Königsweg zu innerer Heilung und einem starken Selbst.

In diesem Seminar werden somatische Grundlagen der Selbststärkung und bewährte Methoden zur Stabilisierung und Angstkontrolle bei Angst- und Belastungsstörungen vorgestellt und gemeinsam geübt.

Die vermittelten Techniken insbesondere der Being-In-Movement Methode erlauben eine wirksame Regulation des inneren Wahrnehmungs- und Handlungsraumes und der Anforderungen des Alltagslebens.
Mittels Wahrnehmungsexperimenten wird somatische Selbstwahrnehmung als Grundlage und Instrument bewusster Selbstregulation
eingeführt. Der Prozess der Selbststärkung erhält so eine evidente somatische Basis, die echte und autonome Selbststabilisierung und größere Handlungsfreiheit ermöglicht.
Neben einem kurzen Einblick in die für das Thema relevanten Aspekte der

Physiologie von Angst, Stress und Trauma


geht es im Seminar um das praktische Erlernen und Vertiefen von Aufmerksamkeitsstrategien, wirksamen Interventionen und Übungen sowie um Adaptationsmöglichkeiten des Gelernten in unterschiedlichen Arbeitskontexten.

Eigene Themen und Fragestellungen können eingebracht werden.
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